Der junge Arn erhält in einem schwedischen Kloster neben geistiger Bildung auch Unterricht an Waffen. Als er sich in die falsche Frau verliebt, wird er auf Kreuzzug ins Heilige Land geschickt, wo er den edlen muslimischen Heerführer Saladin kennen lernt. Als er endlich wieder heimkehrt, muss er jedoch noch ein letztes Mal in die Schlacht ziehen.
Die Handlung beruht auf der Roman-Trilogie des schwedischen Autors Jan Guillou und schildert neben der persönlichen Geschichte des Ritters Arn auch die historischen Streitigkeiten zweier Familien um die politische Macht. Die Bücher erschienen unter folgenden Titeln:
- Vägen till Jerusalem. 1998 (deutsch: Der Kreuzritter - Aufbruch)
- Tempelriddaren. 1999 (deutsch: Der Kreuzritter - Verbannung)
- Riket vid vägens slut. 2000 (deutsch: Der Kreuzritter - Rückkehr)
Der Spielfilm ist eine auf 123 Minuten gekürzte Version der mehrteiligen Verfilmung. TV-Spielfilm urteilt über den Film: „Schöne Bilder und solide Kämpfe – Dialoge und Soundtrack kommen aus der Hölle der TV-Schmonzette"


